Wandern und Aktivitäten

Bei einem Willkommenstrunk erklären wir Ihnen die schönsten Wanderwege, die besten Restaurants und unsere verschiedenen Verkehrsmittel, damit Sie schnell und problemlos Ihr Ziel erreichen. Damit Sie unsere gut markierten Wege noch leichter finden, erhalten Sie von uns eine kleine Wanderkarte.

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Inhaltsverzeichnis:

 

Unsere Waalwege

Die Waale sind uralte, künstlich angelegte Wasserläufe, die in einigen Gegenden auch heute noch zur Bewässerung der Felder und Wiesen dienen. Von größeren Wasserläufen abgeleitet, führen künstlich angelegte Rinnen das Wasser mit geringem Gefälle die Berghänge entlang. Unterwegs kann man durch kleine schleusenähnliche Abschaltungen das Wasser den Grundstücken der einzelnen Besitzer zuleiten. Die Zuteilung der Wassermenge ist in einer eigenen Waalordnung festgelegt. Eine eigens von den Bauern mit der Betreuung und Beaufsichtigung der Waale beauftragte Person, der Waaler, hatte die Kontrolle über die Waale und die Wasserverteilung. Die Waale als Bewässerungssystem sind heute noch zeitgemäß und von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Die schmalen Wege entlang dieser Rinnsale laden Erholungssuchende zum Wandern und Fotografieren ein.

Der Algunder Waalweg beginnt direkt unter dem Haus!

Der Algunder Waalweg ist ein zweiteiliger, 5-6 km langer Wanderweg entlang des Waals (Wasserrinne), der fast eben verläuft, mit herrlichen Aussichtspunkten ins Etschtal. Dieser Weg beginnt direkt unter dem Haus und führt durch Plars nach Dorf Tirol oder nach Gratsch. Am Restaurant Konrad teilt sich der Weg. Links geht es nach Dorf Tirol oder man folgt der Beschilderung nach Gratsch. In Gratsch beginnt der Tappeinerweg, der Sie nach Meran bringt. Zurück geht es mit dem Linienbus Meran-Plars-Vellau, mit dem Citybus oder mit dem Linienbus Meran-Plars-Partschins.

  • Wanderempfehlung: ganzjährig, im Sommer etwas warm
  • Höhenunterschied: 130 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: ca. 1,5-2 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: mehrere Gastbetriebe
  • Markierung: 25A

Der Tappeinerweg

Der Tappeinerweg beginnt in Gratsch. Gratsch erreicht man direkt über den Algunder Waalweg, der unter unserer Pension verläuft. Man spaziert den Küchelberg entlang bis nach Meran in die Gilfschlucht zur Sommer- oder Winterpromenade, anschließend die Passerpromenade zum Theaterplatz hinab. Ab der Stadtmitte (Rennweg) fährt man mit dem Linienbus Meran-Plars-Vellau, mit dem Citybus oder mit dem Linienbus Meran-Plars-Partschins.

  • Wanderempfehlung: Frühjahr, Herbst und Winter
  • Höhenunterschied: 150 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: 2-3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: keine
  • Punkte: 20 Punkte für den Algunder Wanderpass

Der Marlinger Waalweg

Der Marlinger Waalweg (Töll - Lana, 14 km lang) mit seinem herrlichen Ausblick auf das Meraner Becken ist in wenigen Minuten erreichbar: Zwei Kurven unter der Pension biegen Sie rechts ab und folgen dem Waldweg bis zum Parkplatz. Dann gehen Sie ein Stück die Hauptstraße (4 Minuten) entlang, um diese schließlich zu überqueren. Am Kiosk ist der Einstieg! Mehrere Abstiege, z. B. in Marling, Tscherms und Lana sind möglich. Mit dem Bus geht es nach Meran und ab der Stadtmitte (Rennweg) fährt man mit dem Linienbus Meran-Plars-Vellau, mit dem Citybus oder mit dem Linienbus Meran-Plars-Partschins nach Hause.

  • Wanderempfehlung: ganzjährig
  • Höhenunterschied: 170 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: 4-5 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 4-5 Jausenstationen
  • Punkte: 20 Punkte für den Algunder Wanderpass

Der Partschinser Waalweg

Man nimmt den Linienbus Meran-Plars-Partschins (erreichbar in 5 Gehminuten) und fährt in den Ortskern von Partschins. Eine halbe Gehstunde oberhalb des Ortskerns von Partschins (Richtung Wasserfall) am Salten (beim großen Saltenstein rechterhand) beginnt der Partschinser Waalweg. Er verläuft in östlicher Richtung am Burgstall vorbei und endet beim Gasthof Niedermair im Ortsteil Vertigen.

  • Wegverlauf: Partschins - Salten - Gasthof Niedermair - Partschins
  • Gesamtlänge: 5 km
  • Gesamtgehzeit: ca. 2 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: leicht, Weg beschildert

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Unsere Wanderwege

Ochsentodweg - St.Peter - Vellau

Man wandert über den Algunder Waalweg (Beginn direkt unter dem Haus) bis zum Ochsentodweg hinauf, weiter zum  Unter-Ötzbauerhof (520 m); zweigt beim Wegschild Vellau links ab und geht den ansteigenden Waldweg über den Kronsbichl hinauf. Dann überquert man den Grabbach nochmals und kommt zum Birbamegg. Nach einigen Waldsteigkehren erreicht man beim Gasthof Oberlechner Vellau und das Kirchlein zur Dreifaltigkeit mit einmaligem Rundblick. Rückweg über Jägersteig und Schlundensteinweg oder mit Linienbus direkt nach Hause.

  • Wanderempfehlung: Frühjahr, Herbst und Winter
  • Höhenunterschied: 150 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: keine
  • Punkte: 20 Punkte für den Algunder Wanderpass

Wanderweg Oberplars - Vellau

Man nimmt die Hauptstraße bis zum Saxnerhof. Dort beginnt der Saxnerweg Nr. 26A nach Vellau. Oder man zweigt links ab und folgt dem Kieneggerweg steil ansteigend durch den Wald zum Gasthaus Kienegger (1.101 m) hinauf. Dort kann man den herrlichen Blick über das ganze Tal genießen!

Partschinser Wasserfall

Ein Tagesausflug zum Partschinser Wasserfall im Nord-Westen von Algund könnte so verlaufen: Man geht zum Restaurant Köstenwaldele (15 Gehminuten vom Haus aus). Weiter verläuft der Weg über einen Graben und direkt nach Partschins. Wir empfehlen Ihnen den Gästebus, der Sie zum Partschinser Wasserfall bringt. (Der Weg verläuft sehr steil und ist im Sommer zu heiß!) Weiter geht es über den Partschinser Höhenweg zurück nach Oberplars (siehe Beschilderung). Der Weg bringt Sie zur Saxner Mühle. Daraufhin nehmen Sie den Schlundensteinweg, der Sie auf den Algunder Waalweg und schließlich direkt nach Hause bringt.

  • Wanderempfehlung: Frühling - Sommer - Herbst
  • Höhenunterschied: 450 m Aufstieg
  • Schwierigkeitsgrad: Ausdauer nötig
  • Gehzeit: ca. 3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3-4 Gastbetriebe
  • Markierung: 8, P
  • Punkte: 50 Punkte für den Algunder Wanderpass

Partschins - Panoramaweg - Naturns

Eine schöne Tagestour ist der Partschinser Panoramaweg nach Naturns: Man fährt mit dem Linienbus nach Partschins (der Bus hält unter dem Haus, Keuzung Oberplars), wandert am Altersheim vorbei Richtung Westen, überquert den Zielbach über die Hängebrücke zum Winklerhof. Dort beginnt der Sonnenberger Panoramaweg Nr. 91. Er verläuft in fast gleichmäßiger Höhe bis Naturns und macht seinem Namen alle Ehre. Von dort steigt man kurz ab ins Dorf, wo man mit Linienbussen zurückfährt. Haltestelle Edelweiß an der Töll.
In 10 Gehminuten sind Sie wieder in der Pension.

  • Wanderempfehlung: ganzjährig
  • Höhenunterschied: 200 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: 2 oder 4 Stunden (wenn Hin- und Rückweg)
  • Einkehrmöglichkeiten: 3-4 Gastbetriebe
  • Markierung: 39
  • Punkte: 25 Punkte für den Algunder Wanderpass

Der Marlinger Höhenweg

... ist besonders an warmen Tagen ein idealer Wanderweg am Nordosthang des Marlinger Berges. Man erreicht ihn in wenigen Minuten. Zwei Kurven unter der Pension biegen Sie rechts ab und folgen dem Weg bis zum Parkplatz. Dann gehen Sie ein Stück die Hauptstraße (4 Minuten) entlang und überqueren diese. Am Kiosk ist der Einstieg! Sie gehen ein Stück den Marlinger Waalweg und biegen dann rechts ab zum  Rastbichlerhof. Von dort wandert man oberhalb der Wiese links abzweigend in Richtung Josefsberg (ehemalige Einsiedelei). Der Marlinger Höhenweg führt am Buchlechnerhof vorbei bis zur Jausenstation Senn am Egg. Die Fortsetzung des Meraner Höhenweges führt am Holzmair und Robelehof vorbei und geht etwas steil hinab bis zum Marlinger Waalweg, der sich gut zur Rückkehr nach Hause eignet.

  • Wanderempfehlung: April bis Oktober
  • Höhenunterschied: 350 m
  • Schwierigkeitsgrad: mäßiger Anstieg - teils steiler Abstieg
  • Gesamtgehzeit: 3-4 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3-4 Gastbetriebe
  • Markierung: keine beschildert
  • Punkte: 30 Punkte für den Algunder Wanderpass

Juval - Tarsch - Staben

Man fährt mit dem Linienbus von der Töll (in 8-10 Gehminuten) nach Naturns zur Haltestelle Schnalserhof. Dort überquert man den Schnalserbach, wo gleich der Aufstieg zum Sch loss Juval (920 m, Wohnsitz von Reinhold Me ssner) beginnt. Unterhalb des Schlosses
fließt der Schnalser Waal (Tscharser Waal) vorbei, der einen bequemen Waalweg bei der Wasserglocke anbietet (Weg Nr. 3). Links abzweigend läuft man immer der Wasserrinne entlang, mit herrlichem Ausblick bis nach Tschars. Kurz vor dem Dorf ist eine Abzweigung zum Gasthaus Himmelreich hinab, weiter nach Tschars Dorf und kurz hinab zur Straße, wo der Linienbus nach Algund hält.

  • Wanderempfehlung: April bis Oktober
  • Höhenunterschied: 380 m Aufstieg und 300 m Abstieg
  • Schwierigkeitsgrad: schmaler kleiner Wandersteig
  • Gesamtgehzeit: ca. 3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: 3
  • Punkte: 40 Punkte für den Algunder Wanderpass

Die Promenaden von Meran

Eine wunderbare Anlage mit Pflanzen und Bäumen erstreckt sich der Passer entlang von der Passerschlucht bis hin zur Eisenbahnbrücke.

Auf der romantischen Gilfpromenade, direkt unter der Zenoburg, kann man von einer kleinen Terrasse aus den tosenden, in die nur ein paar Meter breite Passerschlucht gezwängten, Wassermassen zuschauen.

Auf der Winterpromenade gibt es die 100 m lange Wandelhalle, die mit hübschen Landschaftsbildern (Fresken) ausgestattet ist. Der Abschnitt von der Postbrücke bis zur Theaterbrücke, an dem das Kurhaus liegt, wird die Kurpromenade genannt.

Anschließend folgt die Passerpromenade, an der die evangelische Christuskirche steht.

Algund - Vellau - Leiter Alm

Das Berggasthaus Leiter Alm ist für geübte Bergwanderer eine dreistündige Herausforderung mit 1.050 m Höhenunterschied. Unter unserer Pension geht man ein Stück Algunder Waalweg bis zum Schlundenstein (Weg Nr. 25 A) und wandert weiter über den Jägersteig bergauf bis zu den Vellauer Parkplätzen. Von dort geht es weiter auf Weg Nr. 26, dem Leiter Almweg über Kienegger - Oberplatzer, ab hier auf Weg Nr. 25 A, und kommt dann nach der Korb-Lift-Bergstation bei der Leiter Alm an. Der Rückweg wird per Korb- und Sessellift empfohlen. Der Linienbus bringt Sie direkt zurück nach Hause.

  • Wanderempfehlung: Frühling bis Herbst
  • Höhenunterschied: 1.050 m (500-1.550 m)
  • Schwierigkeitsgrad: mühsamer Aufstieg
  • Gesamtgehzeit: ca. 3  Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3-5 Gastbetriebe
  • Markierung: 25A, 26
  • Punkte: 70 Punkte für den Algunder Wanderpass

Leiter Alm - Hochganghaus - Gamplweg

Wer zur Abwechslung eine anspruchsvollere Bergwanderung unternehmen will, der fährt mit dem Korblift auf die Leiter Alm, geht den Hochgangweg Nr. 24 bis zum Schutzhaus Hochgang. Beim Rückweg steigt man vom Hochganghaus den Partschinser Weg Nr. 7 hinab zur Gamplwiese (ca. 20 Min.) zweigt dort scharf links ab, kommt in den Töllgraben, überquert ihn und geht dann bis zum Oberplatzer auf Weg Nr. 26. Von dort hinab zum Kienegger nach Vellau. Der Linienbus bringt Sie wieder nach Hause.
Weniger Geübte meiden den schwierigen Gamplweg und laufen ab Hochganghaus denselben Weg zur Leiter Alm wieder zurück.

  • Wanderempfehlung: Mai bis Oktober
  • Höhenunterschied: 939 m
  • Schwierigkeitsgrad: anspruchsvolle Wanderung
  • Gesamtgehzeit: 4-5 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: 24, 7
  • Punkte: 85 Punkte für den Algunder Wanderpass

Leiter Alm - Hochganghaus - Oberhaus - Niederhaus

Wegverlauf: Für diese Rundwanderung fährt man mit dem Bus nach Vellau (Haltestelle am Haus), im Korblift auf die Leiter Alm. Dort geht man den Hochgangweg Nr. 24, jetzt Meraner Höhenweg, zum Schutzhaus Hochgang (1,5 Stunden). Von der Schutzhütte steigt man den Weg Nr. 7 Richtung Partschins mit ca. 1.000 m Höhenunterschied nach Oberhaus - Niederhaus ab; überquert dann links den Töllgraben und kommt zur Saxner Mühle. Dort führt der Weg Nr. 7 weiter nach Plars hinab.

  • Wanderempfehlung: Mai bis Oktober
  • Höhenunterschied: 1.289 m ab Plars
  • Schwierigkeitsgrad: Trittsicherheit und Ausdauer
  • Gesamtgehzeit: ca. 4 Stunden (2,5 Stunden Abstieg)
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: 7, 24
  • Punkte: 70 Punkte für den Algunder Wanderpass

Hochgang - Meraner Höhenweg - Nassereith - Partschins

Für diese Wanderung ist Vellau der Ausgangspunkt, das man  mit dem Linienbus Plars – Vellau) erreicht. Man fährt mit dem Korblift auf die Leiter Alm, wandert über den Meraner Höhenweg zum Hochganghaus (1,5 Stunden); dort weiter Richtung Westen zur Goyener- und Tablander Alm (ca. 1 Stunde) und ins Zieltal zur Nassereith-Hütte (1.523 m) führt. Ab der Nassereith-Hütte wandert man das Zieltal hinunter nach Partschins (Weg Nr. 8). Darauhin nehmen Sie den Linienbus Partschins-Plars-Algund und steigen an der Kreuzung Oberplars aus.

  • Wanderempfehlung: Juni bis Oktober
  • Höhenunterschied: 1.800 m (davon 1.200 m Abstieg)
  • Schwierigkeitsgrad: Trittsicherheit
  • Gesamtgehzeit: 5-7 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 5 Gastbetriebe
  • Markierung: 24, 8

Plars - Partschins - Zieltal - Lodner Hütte

Diese Zieltalwanderung ist nur guten Bergwanderern mit Ausdauer zu empfehlen. Man fährt mit dem Linienbus 1 nach Partschins (Einstieg Kreuzung Oberplars), oder im PKW bis ins Zieltal oberhalb Partschins (Parkplätze vorhanden). Von da ab führt ein etwas steiler Anstieg bis zur Nassereith-Alm (1.523 m) auf Weg Nr. 8, weiterer Anstieg zur Gingl Alm (1.944 m) und Fortsetzung auf Weg Nr. 8 zur Lodner Hütte (2.259 m). Gehzeit ab Parkplatz 3 - 4 Stunden. Für den Rückweg empfiehlt sich Weg Nr. 8 (eine Stunde weniger Zeitverbrauch).

Rundwanderung am Vigiljoch

Man fährt mit dem Linienbus oder im eigenen PKW nach Lana und parkt an der Seilbahnstation der Vigiljochbahn. Mit der Bahn erreicht man in 10 Minuten das Vigiljoch (1.486 m). Von der Bergstation aus wandert man den schönen Waldweg Nr. 34 bis zum Kirchlein St. Vigil, zweigt dort auf Weg Nr. 9 rechts ab, geht bis zum Seehof und weiter bis zum Seespitz, zweigt am See wieder rechts ab auf Weg Nr. 7, der in 1 Stunde Gehzeit bis zur Bergstation der Vigiljochbahn zurückführt. Herrlicher Blick auf die Stadt Meran im Osten.

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: 1.600 m Aufstieg
  • Schwierigkeitsgrad: Bergwanderung
  • Gesamtgehzeit: 4-6 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 2 Gastbetriebe
  • Markierung: 8
  • Punkte: 90 Punkte für den Algunder Wanderpass

Vigiljoch - Eggerhof - Mühltaler

Man fährt mit dem Linienbus (im 20-Minuten-Takt) ab Algund nach Lana zur Seilbahn Vigiljoch. Oberhalb der Bergstation beginnt der Eggerweg (Nr. 31), der am Sessellift-Haus vorbei fast eben zum Almboden- und Eggerhof hinüber führt. Ab hier steigt man ab zum Gasthof auf Steig Nr. 9 und zweigt dort ab zum Jocherweg Nr. 35 zu Senn am Egg (698 m). Links abbiegend kommt man über den Marlinger Höhenweg nach Josefsberg und zu Fuß nach Hause zurück.

Algund - Meran 2000 - Missensteiner Joch - Kesselberg - Mittager - Meraner Hütte - Meran 2000

Von Algund fährt man mit dem PKW ins Naiftal und von dort mit der Ifinger Seilbahn nach Meran 2000. Von der Bergstation führt Weg Nr. 17 zum Naifjoch und anschließend weiter zum Missensteiner Joch auf 2.128 m. (Weg Nr. 3, Gebirgsjägerkreuz). Alternativ kann man vom Missensteiner Joch, Weg E5 (Europäischer Fernwanderweg) überquerend auf Weg Nr. 13 zur Kesselberghütte (2.300 m) aufsteigen. Von der Hütte führt der Weg weiter quer über den Mittagerhang bis zur Mittagerhütte (2.260 m) hinüber. Von dort folgt man dem Weg Nr. 13 zur Meraner Hütte und anschließend dem Weg Nr.14 nach Meran 2000 hinab. Zurück mit der Ifinger Seilbahn und mit dem PKW nach Algund.

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: ab Lift 400 m
  • Schwierigkeitsgrad: Ausdauer
  • Gesamtgehzeit: 5 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 2 Gastbetriebe
  • Markierung: 17, 3, 14, 13
  • Punkte: 60 Punkte für den Algunder Wanderpass

Algund - Schnals - Pfossental - Vorderkaser - Eishof

Ein schöner Tagesausflug ist das Pfossental bis zu den Eishöfen im Schnalstal. Man fährt mit dem PKW nach Naturns, dort zweigt man rechts ab ins Schnalstal, vor Karthaus geht es rechts ab ins Pfossental bis zur Vorderkaser Alm (großer Parkplatz). Da mündet der 39er in den 24er Weg und beide führen gemeinsam über Mitterkaser und Rableit-Alm zum Eishof (2.069 m) hoch gelegen mit wunderbarem Blick zur Texelgruppe und Eisjoch (2.895 m). Retour geht es denselben Weg zur Vorderkaser Alm und anschließend im Auto nach Plars.

  • Wanderempfehlung: Mai bis September
  • Höhenunterschied: ca. 800 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: ca. 3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 2 Gastbetriebe
  • Markierung: 39, 24
  • Punkte: 30 Punkte für den Algunder Wanderpass

Rundwanderung Stausee Vernagt

Für diese schöne Tagestour hat man 2 Möglichkeiten: Man kann entweder mit dem Linienbus von Algund über Naturns bis zum Stausee Vernagt fahren oder dieselbe Strecke mit dem PKW zurücklegen (Parkplatz). Am Stausee zweigt man links über die Staumauer ab, geht den Waldweg 13A am See entlang bis ans Ende. Rechts abzweigend überquert man auf einer luftigen, jedoch sehr stabilen Hängebrücke den Bach und folgt dem Weg 13B auf der Sonnenseite, immer den See entlang zurück nach Vernagt. Bei der Heimfahrt mit dem PKW kann man einen lohnenswerten Abstecher nach Unser Frau und nach Karthaus machen.

  • Wanderempfehlung: Mai bis September
  • Höhenunterschied: kaum - Start auf 1.670m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: ca. 3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 2 Gastbetriebe
  • Markierung: 13A, 13B
  • Punkte: 40 Punkte für den Algunder Wanderpass

Algund - Ultental bis St. Gertraud (2.000-jährige Lärchen)

Das Ultental mündet bei Lana ins Etschtal, 40 km lang. Ein Ausflug in dieses schöne Tal lohnt sich. In seiner Eigenart hat es alle Orte mit Heiligennamen benannt: St. Pankraz - St. Walburg - St. Nikolaus - St. Gertraud. Schöne alte Bauernhöfe und moderne Stauseen zur E-Stromerzeugung. Beim Gasthof Edelweiß in St. Gertraud geht man links über die Brücke, gleich wieder links einen schönen ebenen Weg vorbei an den Bauernhöfen, auf dem man in 10 Minuten die seltenen, 2.200 Jahre alten “Urlärchen” erreicht. Das Talmuseum in St. Nikolaus beherbergt allerlei Wissenswertes rund um das Volkstum Ultens und ist immer einen Besuch wert. Linienbusverbindung Meran-St. Gertraud.

  • Wanderempfehlung: Mai bis Oktober
  • Höhenunterschied: ab St. Gertraud 408 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: 1 oder 3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 4 Gastbetriebe
  • Punkte: 30 Punkte für den Algunder Wanderpass

Algund - Lana - Ultental - Weißbrunnsee - Grünsee

Das Ultental bildet ein attraktives Ziel für einen lohnenden Tagesausflug.Von Algund aus fährt man mit dem PKW nach Lana, dort beginnt das Ultental mit den Ortschaften St. Pankraz, St. Walburg, St. Nikolaus und ganz hinten St. Gertraud. An St. Gertraud vorbei gelangt man nach 5 km zum Weißbrunnsee (Parkplatz). Dort beginnt der Wandersteig Nr. 140, der in gut 1,5 St., zuerst gemächlich, dann steiler zum Grünsee hinaufführt, wo die Höchsterhütte (2.561 m) eine willkommene Einkehr bietet. Hinter dem See leuchtet die Gletscherwelt herab. Als Rückweg wählt man den etwas weiteren Weg, der rechts die Staumauer des Sees überquert und läuft auf Weg 12 zum Langsee hinüber, wo man auf Weg 107 wieder zum Ausgangspunkt absteigt.

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: ab Weißbrunnsee 782 m
  • Schwierigkeitsgrad: Wanderausdauer
  • Gesamtgehzeit: 4-5 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: 140, 107, 12
  • Punkte: 60 Punkte für den Algunder Wanderpass

Algund - Schenna - Verdins - Oberkirn - Stafellhütte

Von Algund fährt man über Meran oder die ME-BO bei Sinich nach Schenna, wo in der Ortsmitte die Straße zum nördlichen Ortsteil Verdins (851 m) abzweigt. Am Ortsende findet man die Talstation der Verdinser Seilbahn nach Oberkirn (1.458 m). Ab der Bergstation besteht die Möglichkeit auf Weg Nr. 20 nach Obertall zu wandern oder im Sessellift zur Grube hinaufzufahren (1.808 m). Von dort wandert man zur Stafellhütte (1/2 Stunde, 1.940 m) über den Weg Nr. 40 nach Videgg (1.536 m) hinab und über den 20er Weg nach Oberkirn zurück. Von dort mit der Seilbahn und dem PKW zurück nach Algund.

  • Wanderempfehlung: Mai bis September
  • Höhenunterschied: 1.090 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: 2-3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3
  • Markierung: 3, 40, 20
  • Punkte: 40 Punkte für den Algunder Wanderpass

Algund - Hafling - Mölten - Lafenn

Anfahrt über Meran - Naiftal nach Hafling im PKW, weiter nach Vöran bis Aschl. Im Tal bei der Sägemühle stellt man den Wagen abseits der Straße ab, denn dort beginnt der schöne Waldweg Nr. 1, der uns nicht zu steil in 2 Stunden oberhalb Mölten nach Lafenn führt. Man überquert zweimal eine Forststraße, Weg Nr.38 mündet auch in Nr. 1 und letztlich wandert man auf Weg Nr. 4 zur Kirche und zum Gasthof Lafenn, wo man einen herrlichen Blick auf die Dolomiten (Rosengarten) hat. Der Rückweg wird über dieselbe Strecke empfohlen. P.S.: Wer nicht gut zu Fuß ist, kann mit dem PKW weiter nach Mölten fahren und dort parken (Aufstieg: 30 Minuten).

  • Wanderempfehlung: April - Oktober
  • Höhenunterschied: 300 m
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: 2-3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 1 Gastbetrieb
  • Markierung: 1, 4
  • Punkte: 25 Punkte für den Algunder Wanderpass

Leadner Alm

Nach Hafling führt von Meran aus eine bequeme Fahrstraße. Nach Hafling-Dorf fährt man am Parkplatz vorbei, weiter südwärts bis nach Vöran. Oberhalb von Vöran befindet sich der Gasthof “Grüner Baum”. Hier beginnt der Schützenbrünnlweg (Nr. 12A), der beim Lenkhof in den Weg Nr. 11 mündet. Nach leichtem Anstieg am Hirschbühel führt dieser zur Leadner Alm (1.514 m). Von der Leadner Alm verläuft neben der Forststraße ein Waldweg (Nr. 16), der zum Parkplatz am Grünen Baum zurückführt.

  • Wanderempfehlung: April - Oktober
  • Höhenunterschied: 197 m vom Parkplatz weg
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Gesamtgehzeit: 3 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 2 Gastbetriebe
  • Markierung: 12A, 11, 16
  • Punkte: 20 Punkte für den Algunder Wanderpass

Falzeben - Kreuzjöchl - Maiser Alm

Wir fahren über Meran - Naiftal nach Hafling, biegen bei der Tankstelle links ab, weiter über Hafling-Oberdorf bis Hotel Falzeben (1.621 m). Hier gibt es einen großen, bewachten Parkplatz. Nebenan fährt man mit dem Sessellift nach Meran 2000. Bei der Bergstation beginnt der Weg Nr. 17, von dem man bald rechts abzweigt und auf dem Weg Nr. 14 bis zur Meraner AVS-Hütte wandert. An der Meraner Hütte führt der Europäische Fernwanderweg E5 vorbei, auf dem man zum Kreuzjöchl (1.980 m) kommt und beim Wegschild wiederum rechts zur Maiser Alm (1.997 m) absteigt. Über die Moschwaldalm auf Weg 51 gelangt man wieder nach Falzeben zum Auto. Ein Linienbus fährt vom Bahnhof nach Meran und retour. Alternative für die PKW-Anfahrt ist die Autobuslinie 3.

  • Wanderempfehlung: Mai bis Oktober
  • Höhenunterschied: ab Hafling 690 m, ab Falzeben 360 m
  • Schwierigkeitsgrad: Ausdauer im Wandern
  • Gesamtgehzeit: 5 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 4 Gastbetriebe
  • Markierung: 17, 14, 51
  • Punkte: 40 Punkte für den Algunder Wanderpass

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Bergtouren für Geübte!

Leiter Alm - Taufenjoch - Jägersteig - Mutkopf - Steinegg

Man fährt mit dem Korblift von Vellau aus auf die Leiter Alm, geht dort den 24er Weg bis u einer aufgelassenen Almhütte. Leicht oberhalb zweigt rechts der Steig Nr. 25 ab, der zuerst über den Gampen und dann in Serpentinen durch den Taufen auf die Taufenscharte (2.230 m, Karjoch) hinaufführt. Von der Scharte steigt man links ab (ca. 20 Min.) bis zu einem allein stehenden großen Felsen, wo der Jägersteig von Nr. 25 abzweigt und den Nordhang der Mutberge bis zum Mutkopf hinabführt (1.648 m). Vom Mutkopf-Gasthaus steigt man ab zum Steinegg (Weg Nr. 22), zweigt dort rechts ab und geht über den Meraner Höhenweg Nr. 24 zur Leiter Alm zurück. Abfahrt mit Korblift nach Vellau.Von Vellau mit dem Sessellift oder dem Linienbus nach Plars.

  • Wanderempfehlung: Mai bis September
  • Höhenunterschied: 1.324 m
  • Schwierigkeitsgrad: 1. Teil steil - 2. Teil mäßiger Abstieg
  • Gesamtgehzeit: 5-7 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: 24, 25, 22
  • Punkte: 100 Punkte für den Algunder Wanderpass

Der Vellauer Felsenweg

... beginnt neben der Kirche bei der Bergschule Vellau und neben dem Restaurant Oberlechner. Er führt ansteigend auf Weg Nr. 22 über Wiesen rechts am Eicherhof vorbei, weiter durch den Wald ins Grabbachtal. Nach der Grabbachüberquerung steigt er steil an, am Berghang und den Felsen entlang bis zum Hochmuter (1.361 m) hinauf. Obwohl der Weg an exponierten Stellen mit Stahlketten abgesichert ist, empfiehlt sich dieses Teilstück nur für Schwindelfreie. Vom Hochmuter steigt man ca. 100 m auf zum Steinegger (Weg Nr. 24), zweigt dort links ab und geht über den Meraner Höhenweg zur Leiter Alm (3/4 Stunde). Rückfahrt mit dem Korblift oder zu Fuß über Oberplatzer-Kienegger nach Vellau (Weg Nr. 26).

  • Wanderempfehlung: April bis November
  • Höhenunterschied: 650 m
  • Schwierigkeitsgrad: exponiert, Teilstücke nur für Schwindelfreie
  • Gesamtgehzeit: 2,5 oder 4 Stunden, Vellauer Felsenweg 1,5 St.
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: 22, 24, 26
  • Punkte: 75 Punkte für den Algunder Wanderpass

Die Spronser Seen Rundwanderung

Von der Leiter Alm ausgehend wandert man auf dem Weg Nr. 24 zum Hochgangschutzhaus, dort rechts abzweigend führt ein steiler Auftieg zur Hochgangscharte (2.441 m), nur für Schwindelfreie, von der Scharte links abzweigend geht 6 ins Spronsertal zur Oberkaser  Alm auf (2.131 m; im Sommer geöffnet). Dann geht man rechts ab auf Weg Nr. 25 an der Kaser- und Pfitscherlacke vorbei, und geht dann mäßig ansteigend zum Karjoch 2.230 m (Taufenscharte) hinauf. Nun folgt ein steiler, kehrenreicher Abstieg zur Leiter Alm. Die Rundwanderung kann auch in umgekehrter Reihenfolge gemacht werden.

Hochgangjoch - Rötelspitze

Seenrunde: Ausgangspunkt ist die Leiter Alm, die man im Korblift von Vellau aus erreicht. Man geht über den Hochgang-Weg Nr. 24 zur Schutzhütte Hochgang (1.839 m), zweigt da rechts ab auf den Weg Nr. 7, der zur Hochgangscharte führt (2.455 m). Anfangs nur in leichten Serpentinen bis zur Wasserquelle, ab dort nur mehr für Schwindelfreie über den steilen Felsen zum Joch. Dort zweigt man rechts ab und geht fast weglos der rot-weißen Felsmarkierung nach bis auf die Rötelspitze (2.625 m, Algunder Hausberg - ca. 4 Stunden Aufstieg). Rückweg : selbe Strecke (7 und 24) oder alternativ vom Nordkamm auf Weg 6 am Grünsee, entlang zur Oberkaserhütte. Dort verläuft der Weg 25 zur Taufenscharte und hinab zur Leiter Alm übern Gampen (weitere 3 Stunden).

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: 1.120 m von der Leiter Alm aus
  • Schwierigkeitsgrad: geübte Berggeher, schwindelfrei
  • Gesamtgehzeit: 6 - 8 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 4 Gastbetriebe
  • Markierung: 24, 7; alternativ: 25, 6
  • Punkte: 125 Punkte für den Algunder Wanderpass

Aschbach - Naturnser Alm - Rauhjoch - Hochwart

Von Aschbach aus wandert man zur Naturnser Alm (1,5 Std.); geht Weg Nr. 9A übers Rauhjoch auf Weg Nr. 9 (neben dem Rauhen Bühl) bis zur Staffels Alm (1.875 m), und wer noch Kraft genug hat, steigt zur Hochwart auf (2.608 m). Dort belohnt uns ein herrlicher Rundblick über fast ganz Südtirol. Die Tour ist nur bei gutem Bergwetter und mit genügend Wanderausdauer zu empfehlen. Rückweg über Weg Nr. 9 bis zum Vigiljoch, dort links abbiegen und auf Weg Nr. 28 nach Aschbach absteigen.

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: 1.246 m von Aschbach aus
  • Schwierigkeitsgrad: keine - etwas Ausdauer
  • Gesamtgehzeit: 6-7 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3-4 Gastbetriebe
  • Markierung: 28, 27, 9
  • Punkte: 110 Punkte für den Algunder Wanderpass

Algund - Unsere Frau - Vernagt - Similaunhütte

Man fährt mit dem PKW oder dem Linienbus ab Töll (10 Gehminuten) über Naturns bis zum Vernagter Stausee (Parkplatz). Im Schnalstal beginnt rechts der 9er und der 2er Weg zum Tisenhof hinauf (1.814 m). Am Hof trennen sich die Wege, links zum Finailhof Nr. 9, geradeaus Nr. 2 ins Vernagttal. Die ersten 2 Stunden mäßiger Anstieg über Weideland am Bach entlang, das letzte Drittel Felsensteig zur Similaunhütte (3.019 m), am gleichnamigen Gletscher der Similaunspitze (3.597 m). Retour empfiehlt sich derselbe Weg nach Vernagt hinab.

  • Wanderempfehlung: Juli bis September
  • Höhenunterschied: 1.349 m Aufstieg - 1.349 m Abstieg
  • Schwierigkeitsgrad: Ausdauer und Trittsicherheit im letzten Teil
  • Gesamtgehzeit: 7 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 3 Gastbetriebe
  • Markierung: 9, 2
  • Punkte: 100 Punkte für den Algunder Wanderpass

Algund - Schnalstal - Pfossental - Eishof - Eisjoch - Stettiner Hütte - Pfelders - Passeiertal – Meran

Für diese schöne Etappe des Meraner Höhenwegs im nördlichen Abschnitt ist empfehlenswert, morgens eine private Fahrgelegenheit mit dem PKW bis zur Vorderkaser im Pfossental zu organisieren. Die Vorderkaser Alm erreicht man, indem man westlich von Naturns ins Schnalstal abbiegt und dann bald nach der Abzweigung “Katharinaberg“ rechter Hand ins Pfossental abzweigt. Ab der VorderkaserAlm wandert man auf Weg Nr. 24 + 29 zum Eishof (2.069 m) weiter im Aufstieg zum Eisjöchl im Osten (2.908 m). Vom Eisjöchl erreicht man in 15 Min. die Stettiner Hütte (2.875 m) und steigt dann auf Weg Nr. 8 + 24 zur Lazinser Alm im Passeiertal (1.858 m) ab. Von der Alm wandert man über Lazins fast eben nach Pfelders.

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: 1.202 m Aufstieg + 1.200 m Abstieg
  • Schwierigkeitsgrad: keiner - Ausdauer notwendig
  • Gesamtgehzeit: 8 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 5 Gastbetriebe
  • Markierung: 24, 29, 8
  • Punkte: 120 Punkte für den Algunder Wanderpass

Der kleine Ifinger

Eine schöne Gipfeltour ohne große Kletterei, ist der Kleine Ifinger (2.552 m). Wir fahren im PKW oder Autobus (Stadtlinie 3) zur Talstation der Ifinger Seilbahn, von dort mit der Seilbahn hinauf nach Meran 2000. Ab der Bergstation gehe man zuerst den Weg Nr. 17 bis zum Naifjoch, weiter auf Weg Nr. 3 bis oberhalb der Waidmann-Alm. Dort zweigt Weg Nr. 19 links ab, der zum Oswaldkirchlein und zur Oswaldscharte (2.223 m) hinauf führt. Wiederum links abzweigend erreicht man den Kuhleiten (2.360 m), wo der Anstieg über den Kamm zum Kleinen Ifinger (etwas exponiert auf 2.552 m) erfolgt. Ein herrlicher Rundblick belohnt die Mühen. Auf demselben Weg wandern wir zurück zur Bergstation der Ifinger Seilbahn.

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: 600 m Aufstieg
  • Schwierigkeitsgrad: für geübte Berggeher
  • Gesamtgehzeit: 4-5 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 5 Gastbetriebe
  • Markierung: 17, 3, 19
  • Punkte: 80 Punkte für den Algunder Wanderpass

Algund - Hinteres Passeiertal - Stettiner Hütte

Pfelders im hinteren Passeiertal ist ein lohnendes Ziel für einen Tagesausflug. Man fährt von Algund durch Meran ins Passeiertal, nach St. Leonhard - Moos - Platt, biegt dort rechts ab auf die Straße nach Pfelders (9 km). In Pfelders (1.622 m) befinden sich große Parkplätze. Von da ab wandert man am Fuße der Dreitausender taleinwärts auf Weg Nr. 8 oder 24. Beide führen nach Lazins bzw. zur Lazinser Alm, wo der Aufstieg zur Stettiner Hütte und zum Eisjöchl beginnt (1.782 m - 2.875 m). Ausdauer im Bergwandern und Puste sind nun gefragt. Zurück geht es denselben Weg bis nach Pfelders, nur spürt man jetzt die Knie statt der Beinmuskeln! Von Pfelders zurück mit dem PKW oder mit dem Autobus nach Meran und Algund.

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: 1.202 m Aufstieg + 1.200 m Abstieg
  • Schwierigkeitsgrad: keiner - Ausdauer notwendig
  • Gesamtgehzeit: 8 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 5 Gastbetriebe
  • Markierung: 24, 29, 8
  • Punkte: 120 Punkte für den Algunder Wanderpass               

Martelltal - Zufallhütte

Für geübte Berggeher ist die Marteller Hütte am Ende des Martelltales in der Ortlergruppe ein herrlicher Tagesausflug. Von Algund aus fährt man die Reschenstraße Richtung Vinschgau bis Latsch-Goldrain. Dort zweigt man links ab und fährt weiter bis zum Ende der Bergstraße des Martelltales zu den Parkplätzen beim Restaurant Enzian (2.051 m). Auf Weg Nr. 150 oder 151 geht man zur Zufallhütte (2.266 m) hinauf, dort auf Weg 103 weiter im steilen Aufstieg zur neuen Marteller AVS-Hütte (2.610 m) mit Blick zu den Gletschern der Ortlergruppe. Rückkehr zum Parkplatz auf demselben Weg.

  • Wanderempfehlung: Juni bis September
  • Höhenunterschied: 559 m
  • Schwierigkeitsgrad: für erfahrene Bergwanderer
  • Gesamtgehzeit: 4-5 Stunden
  • Einkehrmöglichkeiten: 4 Gastbetriebe
  • Markierung: 150, 151, 103
  • Punkte: 60 Punkte für den Algunder Wanderpass

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Radfahren

Unzählige Möglichkeiten gibt es in Algund und Umgebung, die schöne Landschaft mit dem Rad zu erkunden und dabei etwas für seine Gesundheit zu tun. Ob durch Wein- und Obstgärten mit dem Renn- oder Citybike, oder über Forstwege und Almen mit dem Mountainbike, für alle Schwierigkeitsgrade gibt es die entsprechende Herausforderung. Ein neu angelegter Radweg vom Reschenpass bis zum Gardasee, auch Via Claudia Augusta genannt, ist das Paradies aller Biker. Dieser Fahrradweg führt direkt unter unserem Haus vorbei (500m). Fahrrad- und Mountainbikeverleih gibt es bei uns gratis!

Organisierte Mountainbiketouren:

Bergsteigerschule MeranAlpin
Meranerstr. 15
39011 Lana
Telefon: +39 348 2600813
Fax +39 0473 563845
info@bergsteigerschule.com
www.meranalpin.com
Aquaterra
Latsch – Sportzone
Telefon: +39 0473 720042 Mobiltelefon 336 611336
www.acquaterra.it
Christoph`s Bikeacademy
Schenna
Verdinserstr. 9b
Tel.Nr. 0039 0473 943655
Mobil: 0039 3333050955
www.bikeacademy-schenna.com
info@bikeacademy-schenna.com

 

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Mountainbiketouren

Plars - Töll - Mahlbach - Aschbach

In 500 m erreicht man den Einstieg zum neuen Fahrradweg und fährt nach Aschbach, aufwärts vorbei an zwei Gasthöfen, bei km 3 Gasthof Bründl (empfehlenswert!!).
Die Straße führt durch Wälder steil nach oben und auf einem guten Forstweg, der bald an Steilheit verliert, weiter bis km 9,2. Dann geradeaus weiter und bei km 9,8 haben wir mit 1.416 m den höchsten Punkt erreicht. Wir fahren rechts weiter, Markierung 27 Aschbach bis km 10,9, wo die Forststrasse endet. Nachdem wir das Rad 3-4 Minuten den Wanderweg entlang geschoben haben, kommen wir wieder auf einen Forstweg, dem wir leicht abwärts bis Aschbach (1.362 m) folgen (km 12,4). Bei der rasanten Abfahrt über die Asphaltstraße ist Vorsicht geboten, es kommen immer wieder Autos entgegen.

  • Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
  • Kilometer: 24,5 km
  • Höhenmeter: 900 m
  • Höchster Punkt: 1.416 m Rasner Kreuz
  • Einkehrmöglichkeiten: Niederhof, Gasthof Bründl und Aschbacherhof
  • Charakteristik: Technisch unschwierige Tour, die aber gute Kondition voraussetzt, sehr steil in den ersten 3,5 Kilometern.
  • Variante: mit Tour Nr. 14 oder die Tour in entgegengesetzte Richtung fahren.
  • Kartenmaterial: mapgraphic Nr. 6; Kompass 053 Meran
  • Besichtigungen: Kirchlein Maria Schnee in Aschbach, Pfarrkirche Algund, Brückenkopf

Algund - Freibad - Marling - Forst

Vom Freibad Algund über den neuen Radweg bis zur Passermündung. Über die neue Brücke, weiter auf der Hauptstrasse Richtung Lana bis nach der Burggräfler Kellerei (km 1,4), wo wir auf die Lebensbergstraße einbiegen. Von dieser bei km 1,8 in die Feldweg Straße, später Marlingerstraße und bei km 3 erreichen wir Tscherms. Nach 300 Metern beim Gasthof Löwen rechts auf dem sehr steilen Raffeinweg aufwärts, den Waalweg überqueren und weiter bis zum Haidenhof (545 m) bei km 5,6. Der nächste Kilometer führt uns abwärts vorbei an Schloss Lebenberg bis an eine Kreuzung (470 m), links hoch bis km 7,8 (620 m) und wieder steil abwärts Richtung Marling (363 m). Am Dorfanfang bei km 9,2 kurz nach links hoch, dann wieder abwärts und bei km 9,6 in den Felixerweg einbiegen. Nun fahren wir vorbei am Kirchlein von S. Felix (km 10,8) bis zum Gasthof Senn am Egg (698 m) bei km 12,2. Rechts weiter auf dem Marlinger Höhenweg, der bald steil abwärts führt, bei km 13,6 rechts halten und nach 200 m erreichen wir Josefsberg. Auf der Teerstrasse abwärts bis zur Brauerei Forst, beim Schloss Forst links abbiegen und über dem Holzsteg bis nach Algund.

  • Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
  • Jahreszeit: März bis November
  • Kilometer: 17,5 km
  • Höhenmeter: 800
  • Höchster Punkt: Senn am Egg 698 m
  • Einkehrmöglichkeiten: Haidenhof, Senn am Egg, Forst Braugarten und Bräustübele
  • Charakteristik: Schöne Rundtour speziell zur Blütezeit mit steilen Aufwärtspassagen. Die Abfahrt bietet bis auf ein kurzes Stück bei km 13 keine technischen Probleme.
  • Kartenmaterial: mapgraphic 6; Kompass: Meran und Umgebung
  • Variante: Die Tour kann jederzeit abgebrochen bzw. verlängert werden.
  • Besichtigungen: Pfarrkirche Algund, Brückenkopf, Brauerei Forst, Schloss Lebenberg

Plars - Naturnser Alm

Von Algund über Mitterplars bis Töll. Man folgt dem beschilderten Fahrradweg talaufwärts Richtung Plaus. Bei km 1,4 Bauernhof und Holzkreuz, biegen wir links ab und schließlich geht es bei km 2,2 wiederum links. Nun in stetiger Steigung der Beschilderung Pirchhof folgen. Bei km 6,3 verlassen wir die Asphaltstraße (Schild Brandhof) und fahren rechts leicht aufwärts zur Jausenstation Brandhof (1.044 m) bei km 7,2. Abwärts (Markierung Nr. 16) auf einem Wiesen- und Waldweg, der kurzzeitig schmaler wird, erreichen wir bei km 8,25 den Steilhof (986 m). Auf einer Teer- und Schotterstraße fahren wir aufwärts und erreichen bei km 9,8 die Zufahrtsstraße zur Naturnser Alm. Im Downhill geht’s nach Naturns (km 16 Sportplatz), zuerst geradeaus und dann überqueren wir nach 200 m die Etsch. Nach der Brücke geht es die Etsch entlang, abwärts retour zum Ausgangspunkt.

  • Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer
  • Jahreszeit: April bis November
  • Kilometer: 24 km
  • Höhenmeter: 570 m
  • Höchster Punkt: Brandhof 1044 m
  • Einkehrmöglichkeiten: Brandhof oder in Naturns
  • Charakteristik: Schöne Halbtages-Rundtour meist auf Teerstraße, die in der Auffahrt etwas Ausdauer erfordert.
  • Kartenmaterial: mapgraphic Nr. 6; Kompass 051
  • Besichtigungen: Pfarrkirche Algund, Fischerteich in Ried

Algund - Meran

Von Algund nach Meran in Richtung Passeiertal. Vor der Zenobergbrücke, die über die Gilfschlucht führt, geht es rechts abwärts zum Passerdamm. Der Fahrradweg führt meist auf Schotterwegen die Passer entlang, wobei man diese mehrmals auf Brücken überquert. Vorbei an den Ortschaften Riffian, Saltaus und St. Martin, verläuft die Strecke gut ausgeschildert ohne größere Steigungen bis St. Leonhard.

  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Jahreszeiten: Februar bis Dezember
  • Kilometer: 38,2 km
  • Höhenmeter: 350 m
  • Höchster Punkt: 693 m St. Leonhard
  • Einkehrmöglichkeiten: in den Dörfern entlang der Strecke
  • Charakteristik: Eine leichte, fast ganzjährig machbare Fahrradtour, die besonders zur Obstbaumblüte im April oder Mai und im Herbst sehr lohnend ist.
    Kartenmaterial: Kompass 044 Passeiertal
  • Besichtigungen: Steinerner Steg in Meran, Museum Passeier, das Geburtshaus des Südtiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer (Gasthaus) kurz vor St. Leonhard

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Schwimmen

Freibad Algund

Das öffentliche Freibad bietet den Gästen eine frische Abkühlung während der heißen Sommermonate. Herrlicher Blick zum Schloss Forst und dem Naturpark Texelgruppe. Öffnungszeiten: von Mai bis September.

Therme Meran

Im Herzen der Kurstadt Meran in einem mehr als fünf Hektar großen Garten befindet sich Südtirols Wellnessoase „Therme Meran“, eine vornehme Badelandschaft mit Seerosenteich und 26 Wasserbecken. Darüber hinaus erwarten Sie eine 1.250 m² große Saunalandschaft und Wohlfühl-Therapien mit Original Südtiroler Produkten.  www.thermemeran.it
Wir sind Parnterhotel der Therme Meran.

Wenn Sie die Therme Meran besuchen und dabei die verschiedenen Wellness-, Beauty- und Gesundheitsanwendungen in Anspruch nehmen möchten, so können Sie dies bequem bei uns direkt im Haus buchen. Wir vereinbaren für Sie gerne einen Termin und geben Ihnen die Eintrittskarte mit.

Badeseen – Badeweiher

Kalterer See, großer und kleiner Montigglersee

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Reiten

Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ist der Besuch eines Reitstalls in der Umgebung eine bleibende Erinnerung.

  • Gasthof Reitstall Sulfner - www.reiten.de/Sulfner
  • Reitzentrum Meran Mais - Meran - Tennisstr. 2 - Tel. 0473 232481
  • Reitstall Innergruberhof - Hafling - Falzebenstr. 40 - Tel. 0473 279331
  • Reitstall Sandhof - St. Leonhard - Tel. 0473 656272
  • Reitpark Lana - Lana - Max-Valier-Str. - Tel. 0473 560969
  • Pferderennplatz -  www.meranomaia.it 

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Golf

Lust auf Golf? Die Golf Card ermöglicht einen ermäßigten Preis für das Spielen auf allen 7 Golfplätzen in Südtirol und dem nahe gelegenen Golfclub Dolomiti.

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Miniaturgolf

Minigolf Algund - Alte Landstraße 12 - Tel. 333 4414705

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Tennis

Für Tennisspieler oder Einsteiger bieten unsere Tennisplätze das ganze Spektrum: Erstklassige Plätze, qualifizierte Trainer, ein Kursprogramm für alle Spielstärken.

  • Ansitz Pünthof Algund - Steinachstr. 25 - 39022 Algund
    Tel. 0473 448553 - www.puenthof.com
  • Sporthotel Des Alpes Algund - Alte Landstr. 12 - 39022 Algund
    Tel. 0473 440533 - www.sporthotel-des-alpes.com
  • Tenniscamp Marling - Neuwiesenweg 14 - 39010 Marling
    Tel. 0473 449777 - www.vandermeertennis.it
  • Tennis Club Meran - Piavestr. 46 - 390012 Meran
    Tel. 0473 236550 - www.tennismerano.it
  • Tenniscamp Naturns - Industriestr. 17 - 39025 Naturns
    Tel. 0473 668366
  • Tennis Dorf Tirol - Hauptstraße -  39019 Dorf Tirol
    Tel.: 0473 923 609

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Rafting, Canyoning, Hydrospeed

Der Wassersport hat in den letzten Jahren an Popularität deutlich zugenommen..
War die Bezwingung eines Wildwasserflusses bis vor einigen Jahren noch abenteuerlustigen Wildwasserfreaks vorbehalten, so kann heutzutage aufgrund der enormen Entwicklung im Ausrüstungsbereich und der guten Ausbildung der Guides fast jeder eine Tour mitmachen.

Kanu

Möglichkeiten auf der Etsch und auf der Passer Meran Rennweg 115 - Tel. 329 9692329 - 0473 232126

Surfen

Surfmöglichkeiten gibt es am Kalterersee sowie auf zahlreichen kleinen Bergseen, z.B. Zoggler Stausee (Ultental), Stausee Vernagt (Schnalstal) usw.

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Paragliding

Der Traum, es den Vögeln gleichzutun, ist so alt wie die Menschheit!
Möchten Sie mit uns über Dächer, Baumgipfel und Wiesen fliegen? Für jedermann ist es möglich. Es sind keine sportlichen Fähigkeiten oder Kenntnisse nötig.

  • Hochmut - Dorf Tirol: Start auf 1.400 m unterhalb der Sonnenterrasse des Gasthauses Hochmut
  • Hirzer Mittelstation - Saltaus: Start auf 1.400 m neben der Mittelstation
  • Hirzer Bergstation - Saltaus: Start auf 2.100 m, 20 min. Fußmarsch oberhalb der Bergstation, sehr wetterabhängig.

Info unter: Helmut Höfler, Schenna Tel. 0473 945637
Fliegerclub Adler Horst, Dorf Tirol Tel. 0473 923609
Pixner Franz, Tel. 335 6199777

Paragleitertandemflüge

Flüge von Hochmut-Dorf Tirol, Hirzer-Saltaus im Winter von Meran 2000. Täglich nach Vereinbarung.
Info unter: Tirolfly - Adlerhorst Tel. 335 6766891 www.tirolfly.com - Pixner Franz, Tel. 335 6199777

Fliegen - Panoramaflüge

  • Motorflug - Segel- und Motorsegelflug - Fallschirmspringen - Mitfluggelegenheiten
    Aero Club Bozen, Baraccastraße 1, 39100 Bozen
    Tel. 0471 250165 - www.aeroclub.bz

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Ausflugsfahrten

Lassen Sie sich von uns steuern und in die schönsten Gebiete Südtirols sowie in italienische Kunststädte führen!
Da wird jeder Urlaub unvergesslich!
Bei der Buchung im Tourismusbüro Algund erhalten Sie 5% Ermäßigung.

  • INFO-FAHRT - Meran und seine Umgebung
  • VENEDIG – die geheimnisvolle Lagunenstadt
  • TRIENT und der bezaubernde Molvenosee
  • Zu König Laurins ROSENGARTEN - Heimat der Kastelruther Spatzen
  • Gardasee mit Schiffüberfahrt und Aufenthalt in Sirmione
  • Dreiländerfahrt - Vinschgau – Samnaun – Nauders – Reschen
  • Tiersertal - König Laurin mit Kastelruth
  • Mittlere Dolomitenfahrt ins Herz der DOLOMITEN
  • Gardasee - Malcesine und Limone
  • STILFSER JOCH - der höchste Pass Europas
  • Villnößtal mit und ohne geführte Wanderung
  • CORTINA und die DREI ZINNEN - zauberhafte Bergwelt
  • TIMMELSJOCH - höchster Grenzübergang Südtirols
  • VERONA - die romantische Stadt von Romeo und Julia
  • KALTERER SEE - mit und ohne Weinprobe
  • Livigno (zollfreie Zone) und ST. MORITZ
  • Tälerfahrt: abwechselnd Ultental, Martelltal, Schnalstal
  • Gardasee: Limone - Riva
  • Ritten mit Bozen zum Ötzi-Museum inkl. Eintrittstaxe
  • Opernaufführungen in der Arena von Verona
      
    Anmeldung vor Ort im Tourismusbüro

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